Mit «Metro» die SRG erkunden

«Metro» führt Station für Station durch alle wichtigen und wissenswerten Themen in und um die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. Man erfährt, warum die SRG zwar einen öffentlichen Auftrag hat, aber trotzdem keine öffentlich-rechtliche Anstalt ist. Man lernt die einzigartige Organisationsform der SRG kennen und sieht, welche Ziele die SRG künftig verfolgen will. «Metro» ist ein Instrument für Eilige, aber auch eines für die, die es ganz genau wissen wollen. «Metro» richtet sich an neue Mitarbeitende, doch gibt es auch für «alte SRG-Hasen» noch das eine oder andere zu entdecken. Natürlich sind auch Personen, die nicht bei der SRG arbeiten, herzlich eingeladen, die SRG mit «Metro» besser kennenzulernen. Die erste Station jeder Linie gibt kurz und bündig Auskunft über die wichtigsten Fakten. Die zweite Station dringt bereits tiefer ins Thema ein. Bei Station drei gibt es Detailinformationen. Und wer sich bis zur vierten Station durchklickt, gelangt zu den Unternehmenseinheiten Radiotelevisione svizzera (RSI), Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR), Radio Télévision Suisse (RTS), Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und Swissinfo (SWI).

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG in stürmischen Zeiten zielgerichtet unterwegs

Die Medienbranche verändert sich radikal: Traditionelle Geschäftsmodelle werden im Internetzeitalter infrage gestellt, die Konkurrenz im In- und Ausland wächst und auch die Schweizer Bevölkerung als Zielgruppe verändert sich – und mit ihr das Medienverhalten. Zudem sind die politischen Bedingungen, die der SRG Grenzen setzen, eine tägliche Herausforderung. Um dabei das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren, definiert die SRG in ihrer Unternehmensstrategie die Zielsetzungen und Prioritäten der kommenden Jahre und sorgt dafür, dass alle Unternehmenseinheiten am selben Strick ziehen und alle Mitarbeitenden über die gemeinsamen Ziele informiert sind. In den heute eher stürmischen Zeiten bedeutet dies zum Beispiel, das Medienhaus im sich wandelnden Umfeld auch als Multimediahaus zu positionieren.