Mit «Metro» die SRG erkunden

«Metro» führt Station für Station durch alle wichtigen und wissenswerten Themen in und um die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG. Man erfährt, warum die SRG zwar einen öffentlichen Auftrag hat, aber trotzdem keine öffentlich-rechtliche Anstalt ist. Man lernt die einzigartige Organisationsform der SRG kennen und sieht, welche Ziele die SRG künftig verfolgen will. «Metro» ist ein Instrument für Eilige, aber auch eines für die, die es ganz genau wissen wollen. «Metro» richtet sich an neue Mitarbeitende, doch gibt es auch für «alte SRG-Hasen» noch das eine oder andere zu entdecken. Natürlich sind auch Personen, die nicht bei der SRG arbeiten, herzlich eingeladen, die SRG mit «Metro» besser kennenzulernen. Die erste Station jeder Linie gibt kurz und bündig Auskunft über die wichtigsten Fakten. Die zweite Station dringt bereits tiefer ins Thema ein. Bei Station drei gibt es Detailinformationen. Und wer sich bis zur vierten Station durchklickt, gelangt zu den Unternehmenseinheiten Radiotelevisione svizzera (RSI), Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR), Radio Télévision Suisse (RTS), Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) und Swissinfo (SWI).

Die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG – ein Teil der Schweizer Medienvielfalt

Die SRG ist Teil des Medienplatzes Schweiz. Was dort passiert, geht alle etwas an, denn für das Funktionieren der Demokratie ist ein vielseitiges, unabhängiges Medienangebot wichtig.
Weder die Entstehung noch der Fortbestand der notwendigen Bandbreite an Medienangeboten passiert automatisch. Aus diesem Grund werden in der Schweiz – neben der SRG – 21 private Radiosender und 13 private Fernsehstationen mit etwa 67,5 Millionen der Gebühreneinnahmen unterstützt (Stand 2016). Zeitungen werden in der Schweiz indirekt mit staatlichen Geldern subventioniert, indem sie beispielsweise von vergünstigten Postzustellungstarifen profitieren.
Gerade Zeitungen geraten durch das Internet als kostenlose Informationsquelle zunehmend unter Druck und die Zahl der Zeitungstitel ist seit Jahren rückläufig.
In diesem Spannungsfeld muss die SRG auch in ihrem eigenen Interesse mit Bedacht dafür sorgen, dass die Medienvielfalt in der Schweiz künftig erhalten bleibt.